Angst vor Hunden

Oft erle­be ich, dass Per­so­nen eigent­lich ger­ne den Kon­takt zum Hund hät­ten, in des­sen Anwe­sen­heit jedoch vor Angst erstar­ren oder sogar panisch reagie­ren. Oft­mals füh­ren trau­ma­ti­sche oder nega­ti­ve Erleb­nis­se mit Hun­den in der Kind­heit dazu, dass eine Angst vor ihnen über Jah­re hin anhält.

Die Angst vor Hun­den kann Kin­der und Erwach­se­ne glei­cher­mas­sen betref­fen.

Das muss nicht sein.

Ger­ne hel­fe ich Ihnen dabei, sich einem Hund wie­der zu nähern und erklä­re Ihnen, wie Hun­de sich unter­ein­an­der aber auch gegen­über Men­schen ver­hal­ten.

"Im Alter von 6 und 13 Jah­ren wur­de ich zwei­mal von Hun­den ange­grif­fen und bei­de Male leicht gebis­sen. In der Tür­kei lau­fen streu­nen­de Hun­de frei auf den Stras­sen her­um und sind untrai­niert, so dass man immer vor­sich­tig sein muss.

Ich habe Hun­de, den bes­ten Freund des Men­schen, immer geliebt und bewun­dert, aber nach mei­nen Erfah­run­gen habe ich enge Bezie­hun­gen zu ihnen ver­mie­den.

Nach­dem ich Koni und Bern­har­di­ner ken­nen­ge­lernt habe, konn­te ich zum ers­ten Mal in mei­nem Leben einen Hund herz­lich umar­men und dabei habe ich mich sehr gut gefühlt.

Zuerst durch das Ver­trau­en zu Koni und dann durch das sanf­te Ver­hal­ten von Xan­dy, die nun lei­der ver­stor­ben ist, hat­te ich das Gefühl, dass ich mich mit einer neu­en und fried­li­chen Erfah­rung gegen­über Hun­den ver­än­dern konn­te.

Jetzt ken­nen wir uns mit Xenia, Tam­tam und Rhia und ich weiss, dass jeder Hund sei­nen eige­nen Cha­rak­ter hat und es ein sehr gutes Gefühl ist, sich mit ihnen zu ver­bin­den.

Dan­ke Koni und lie­ber Bar­ry."

A. Mirz­an­li