Auf der Suche nach neuen Touren…

Die Nach­fra­ge nach Bar­ry Walks nimmt ste­tig zu und die Zusam­men­ar­beit mit der Rei­se­agen­tur Cosa wei­tet sich zuneh­mend aus.

Die Nach­fra­ge nach den Bar­ry Walks ist gross und sind ein noch grös­se­rer Erfolg. Auch aus­ser­halb der klas­si­schen Bar­ry Walk-Sai­son im Som­mer gibt es ver­mehrt Kun­den, die von die­ser Art der Zusam­men­kunft mit den Bern­har­di­ner Hun­den pro­fi­tie­ren möch­ten und sich bei­spiels­wei­se im Win­ter­ur­laub im Schnee mit ihnen ablich­ten las­sen wol­len.

Das funk­tio­niert aber nur, wenn im Vor­feld sei­tens der Rei­se­agen­tur dies auch pro­mo­tet wird. Und somit wird das Ein­satz­feld inner­halb der Schweiz von der anfäng­lich mehr­heit­li­chen Kon­zen­tra­ti­on auf ein regio­na­les Gebiet immer weit­läu­fi­ger und ver­mehrt müs­sen wei­te­re Tou­ren für die aus­län­di­schen Gäs­te gefun­den wer­den.

Je nach Sicht­wei­se tönt Bar­ry Walk nicht nach gros­ser Her­aus­for­de­rung und eher ein­fach zu bewäl­ti­gen. Nun, damit es ein­fach zu bewäl­ti­gen bleibt, müs­sen vor­gän­gig vie­le Schrit­te und Abklä­run­gen gemacht wer­den. Was sind die Her­aus­for­de­run­gen, die es zu bewäl­ti­gen gibt, damit ein Bar­ry Walk rei­bungs­los und zur Zufrie­den­heit aller funk­tio­niert?

Davon aus­ge­hend, dass der Kun­de einen Bar­ry Walk wünscht, muss ent­spre­chend ein Ort in der Nähe des Auf­ent­halts-Ortes des Kun­den gefun­den wer­den. Danach gilt es, her­aus­zu­fin­den, was für Wanderungen/Spaziergänge in die­sem Gebiet mög­lich sind. Eine gros­se Rol­le spielt die kör­per­li­che Fit­ness der Kun­den. Und zu guter Letzt, und das ist das Wich­tigs­te – die Tour muss an die Hun­de ange­passt sein. Es muss u.a. genü­gend Schat­ten haben und die Was­ser­ver­sor­gung muss gewähr­leis­tet sein und die Stre­cke muss so beschaf­fen sein, dass sich die Hun­de auf­grund des Weges mög­lichst nicht an den Pfo­ten ver­let­zen kön­nen.

Dies ist vor­al­lem in den Som­mer­mo­na­ten ein gros­ses The­ma. Zur Sicher­heit wird immer genü­gend Was­ser, Ver­bands­ma­te­ri­al und Kühl­män­tel für die Hun­de mit­ge­tra­gen.

Und es ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, dass neue Tou­ren von mir 1:1 abge­lau­fen und auf deren Taug­lich­keit hin reko­gnos­ziert wer­den. Nicht nur ein­mal hat sich eine Tour, wel­che auf der Kar­te span­nend erschien, sich in der Rea­li­tät als untaug­lich erwie­sen.

Hier habe ich das gros­se Glück mit einer Rei­se­agen­tur zusam­men­zu­ar­bei­ten zu kön­nen, die mir für die oben genann­ten Punk­te jeweils freie Hand lässt und das Rei­se­pro­gramm ihrer Kun­den ent­spre­chend anpasst. Dan­ke Cosa Tra­vel AG, für die tol­le Zusam­men­ar­beit!

Nach­fol­gend zwei Bei­spie­le für neu reko­gnos­zier­te und als durch­führ­bar ein­ge­stuf­te Tou­ren in der Zen­tral­schweiz und im Ber­ner Ober­land:

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