Anlässlich des letzten Schultages und innerhalb der Thematik "Berufe / Traumberufe" ist an einer 2. Klasse zusammen mit der Lehrerin Marianne Kaiser auch der Beruf des Tiertrainers besprochen worden.
Kurzum sind Nina und Xénia eingeladen worden, um sich zusammen mit rund 20 Kindern darüber auszutauschen.
Es ist jedoch nicht lange gegangen und Xénia war umringt von einer Gruppe von rund 10 Kindern. Und wie es Xénia halt so macht, hat sie den Kontakt zu den Kindern regelrecht gesucht und entsprechend eingefordert. Und da es ja noch viele andere Kinder im Raum hatte, ist sie nach einer Weile zu der anderen Gruppe mit Kindern gegangen, um auch hier ihre Portion Streicheleinheiten einzufordern.

Einige der Kinder waren anfangs in Bezug auf den Kontakt zu Xénia (und in einer späteren Runde auch mit Nina) eher zurückhaltend und das ist auch gut so. Es darf im Zusammenbringen von Kindern und Hund niemals Druck auf beide Seiten ausgeübt werden und jedes Kind soll und darf sich, unter Anleitung wie man sich einem Hund richtig nähert, nach seinem Rhythmus diesen Kontakt suchen.
Es ist immer sehr schön zu erleben, wie Kinder, welche sich anfangs zurückhaltend oder gar ängstlich zeigen, sich schnell gegenüber dem Hund öffnen können und nach Überwinden einer persönlichen Schwelle den direkten Kontakt zum Hund umso mehr geniessen.
Umso mehr habe ich mich ausserordentlidch über die nachfoldenden Dankesbekundungen der Kinder gefreut!!
























