Schulbesuch im Berner Oberland

Anläss­lich des letz­ten Schul­ta­ges und inner­halb der The­ma­tik "Beru­fe / Traum­be­ru­fe" ist an einer 2. Klas­se zusam­men mit der Leh­re­rin Mari­an­ne Kai­ser auch der Beruf des Tier­trai­ners bespro­chen wor­den.

Kurz­um sind Nina und Xénia ein­ge­la­den wor­den, um sich zusam­men mit rund 20 Kin­dern dar­über aus­zu­tau­schen.

Es ist jedoch nicht lan­ge gegan­gen und Xénia war umringt von einer Grup­pe von rund 10 Kin­dern. Und wie es Xénia halt so macht, hat sie den Kon­takt zu den Kin­dern regel­recht gesucht und ent­spre­chend ein­ge­for­dert. Und da es ja noch vie­le ande­re Kin­der im Raum hat­te, ist sie nach einer Wei­le zu der ande­ren Grup­pe mit Kin­dern gegan­gen, um auch hier ihre Por­ti­on Strei­chel­ein­hei­ten ein­zu­for­dern.

Foto: Mari­an­ne Kai­ser

Eini­ge der Kin­der waren anfangs in Bezug auf den Kon­takt zu Xénia (und in einer spä­te­ren Run­de auch mit Nina) eher zurück­hal­tend und das ist auch gut so. Es darf im Zusam­men­brin­gen von Kin­dern und Hund nie­mals Druck auf bei­de Sei­ten aus­ge­übt wer­den und jedes Kind soll und darf sich, unter Anlei­tung wie man sich einem Hund rich­tig nähert, nach sei­nem Rhyth­mus die­sen Kon­takt suchen.

Es ist immer sehr schön zu erle­ben, wie Kin­der, wel­che sich anfangs zurück­hal­tend oder gar ängst­lich zei­gen, sich schnell gegen­über dem Hund öff­nen kön­nen und nach Über­win­den einer per­sön­li­chen Schwel­le den direk­ten Kon­takt zum Hund umso mehr genies­sen.

Umso mehr habe ich mich aus­ser­or­dent­lid­ch über die nach­fol­den­den Dan­kes­be­kun­dun­gen der Kin­der gefreut!!

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